Nach einem Herzinfarkt ist es besonders wichtig seine Lebensgewohnheiten zu ändern, um eine schnellstmögliche Genesung und eine dauerhafte Gesundheit zu erzielen. Ratsam ist es langsam mit Ausdauersport zu beginnen. Dies stärkt das Herz und sorgt für allgemeines Wohlbefinden.

Doch wie viel darf man sich als Herzinfarktpatient zumuten? Wie viel Sport ist gesund, was ist das notwendige Minimum? Über solche Fragen herrscht oftmals allgemeine Unsicherheit unter Betroffenen.

Überdies bieten die Herzsportgruppen Halt und Unterstützung bei der Wiedereingliederung in den Alltag. Gemeinsame Ausflüge und Gespräche unter Gleichgesinnten sorgen für die nötige Motivation, das Leben nach dem Herzinfarkt „herzgerecht" zu gestalten.

Eine solche Möglichkeit bieten die so genannten Herzsportgruppen: Die Herzinfarktpatienten treffen sich regelmäßig mit einem speziell ausgebildeten Übungsleiter unter ärztlicher Aufsicht, um einem für sie abgearbeiteten Trainingsplan zu folgen. Dieser berücksichtigt vor allem die langsame, individuell abgestimmte Steigerung der körperlichen Belastbarkeit und Leistungsfähigkeit, auf die es nach einem Herzinfarkt in besonderem Maße ankommt. Dies wirkt sich nicht nur positiv auf die Gesundheit aus, sondern auch zusätzlich auf das körperliche Wohlbefinden. Beides ist sehr wichtig für ein starkes und gesundes Herz.

Herzsportgruppen sind somit die ideale Anlaufstelle, um einen möglichst umfassenden Lebenswandel sinnvoll umzusetzen.

Akutbetroffenen mit einer Verordnung ihres behandelnden Arztes werden weiterhin gerne aufgenommen.

Die Teilnehmer der Herzsportgruppen treffen sich jeden Donnerstag von 19:00 Uhr bis 20:00 Uhr in der Halle der TG Eltville in der Wörthstraße.

Interessierte melden sich bitte telefonisch bei:

Roland Kleinknecht, Telefon: 06 11 / 40 25 23

oder kommen am Donnerstagabend einfach vorbei.

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www.hbrs.de
www.herzstiftung.de

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